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Wie PostFinance mit jedem Scorerpunkt den Nachwuchs fördert

Seit 24 Jahren stärkt PostFinance mit dem Top-Scorer-Konzept das Schweizer Eishockey an der Basis. Je häufiger die besten Scorer punkten, desto mehr profitieren Mädchen und Buben – von der Hockeyschule bis zur Elite.

Die Top Scorer sind im Schweizer Eishockey auf den ersten Blick ersichtlich. Ihre Erkennungsmerkmale sind der gelbe Helm und das Flammentrikot. Sie stehen im Scheinwerferlicht, mit ihren Toren, ihren Assists, ihrer Leistung. Die grösste Wirkung entfalten sie aber abseits der grossen Bühne: an der Basis. Für jeden Scorerpunkt zahlt PostFinance 300 Franken. Die Clubs sind verpflichtet, den Betrag in den Nachwuchs zu investieren.

Die Besten für den Nachwuchs

Seit der Saison 2002/03 punkten die besten Scorer der National League für den Nachwuchs. 2023/24 hat PostFinance die Unterstützung auf die höchste Frauenliga ausgeweitet. In der PostFinance Women’s League ist die Summe aber nicht von den Punkten der Top Scorer abhängig: Unter den acht Clubs wird ein Pauschalbetrag von 150 000 Franken aufgeteilt, damit alle Top Scorer gleichermassen für den Nachwuchs ihres Clubs Geld erhalten. Die Massnahme soll dazu beitragen, die Professionalisierung des Fraueneishockeys voranzutreiben und die Liga in der Breite zu stärken.

Seit 2002/03 erspielen die besten Scorer der National League, wie hier Matej Stransky des HC Davos, Punkte für den Nachwuchs.
Seit 2002/03 erspielen die besten Scorer der National League, wie hier Matej Stransky des HC Davos, Punkte für den Nachwuchs.

Die Wirkung in den Regionen

Über 8,5 Millionen Franken hat PostFinance in den letzten 24 Jahren für den Nachwuchs aufgewendet. Der Blick auf eine Auswahl konkreter Umsetzungen zeigt, wie die Mädchen und Buben über Regionen hinweg vom Engagement profitieren.

Beim HC Ambrí-Piotta stellt die Rekrutierung des Nachwuchses im weitläufigen Einzugsgebiet eine Herausforderung dar. Dank den Punkten des damaligen Top Scorers Michael Spacek konnte im Sommer 2024 ein Minibus finanziert werden, der Kinder aus der Region zu den Trainings in die Gottardo Arena bringt.

In der Ostschweiz investierten die HC Davos Ladies die Top-Scorer-Prämie in das «Girls Projekt Ost», ein Förderprogramm für Mädchen der Altersstufen U9 bis U19. Neben Techniktraining stehen Teamgeist, Selbstvertrauen und Vorbilder im Zentrum. So trägt das Engagement zur Professionalisierung und Sichtbarkeit des Fraueneishockeys bei.

Beim EV Zug flossen die Prämien in zusätzliche Betreuungsangebote: Skating- und Mentalcoaches sowie Physiotherapeuten begleiten die Talente individuell und sorgen für professionelle Unterstützung.

Damit Kinder überhaupt mit dem Eishockey in Berührung kommen, benötigen sie eine Ausrüstung – und die ist kostspielig. Der Lausanne HC finanzierte mit der Prämie von Top Scorer Antti Suomela 2023/24 Ausrüstungen, die den Kindern zur Verfügung gestellt werden. Auf diese Weise können sie die Sportart kennenlernen, ohne dass die Eltern hohe Auslagen haben. Auch der EHC Biel investierte die Prämie von Toni Rajala 2024/25 in Material für die Jüngsten. Und in Rapperswil trug Top Scorer Malte Strömwall mit seinen Leistungen dazu bei, dass die Nachwuchs-Goalies der Lakers professionell ausgerüstet werden konnten.

In Lausanne wurden mit der Prämie des Top Scorers die Ausrüstungen der Kinder finanziert.
In Lausanne wurden mit der Prämie des Top Scorers die Ausrüstungen der Kinder finanziert.

Top-Scorer-Ehrung

Am 11. März 2026 werden an der Top-Scorer-Ehrung in der neuen Festhalle auf dem Bernexpo-Gelände die besten Scorer der Saison 2025/26 ausgezeichnet. Im Rahmen dieses Events erhalten die fleissigsten Punktesammlerinnen und -sammler einen symbolischen Check überreicht. Der Applaus gilt den Stars – der eigentliche Gewinner ist jedoch der Nachwuchs.

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Dieser werbliche Beitrag wurde von PostFinance erstellt. Er wurde von Commercial Content, einem Bereich von Tamedia Advertising, für die Publikation aufbereitet. Die Haftung für Inhalte (Wort, Bild) sowie für externe Links liegt bei PostFinance.

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