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Wenn Innovationen Leben retten

Von der stabilen Fahrgastzelle über Sicherheitsgurte bis zum Airbag: Mercedes-Benz definiert Sicherheit im Auto immer wieder neu. Gemeinsam mit Rettungskräften übt der Hersteller sogar reale Bergungsszenarien an aktuellen Modellen. Das Ziel: Leben retten.

Feuerwehrleute aus verschiedenen Ländern trainieren an aktuellen Modellen von Mercedes-Benz.
Feuerwehrleute aus verschiedenen Ländern trainieren an aktuellen Modellen von Mercedes-Benz.

In 140 Jahren Innovationsgeschichte hat Mercedes-Benz rund 150 000 Patente angemeldet und das Auto, wie wir es heute kennen, geprägt wie kaum ein anderer Hersteller. So sind seine Erfindungen in Fahrzeugen von Marken weltweit zum Standard geworden, um das Leben von Insassinnen und Insassen sowie anderen Verkehrsteilnehmenden zu schützen.

Sicherheit als System

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Automobil zum Symbol des Aufbruchs – und eines wachsenden Verkehrsaufkommens. Die Zahl schwerer Unfälle stieg deutlich an. Damit rückte die Sicherheit ins Zentrum der Automobilentwicklung. 1951 präsentierte Mercedes-Benz mit der Sicherheitskarosserie einen Ansatz, der die Sicht auf das Automobil grundlegend veränderte: Die stabile Fahrgastzelle und definierte Knautschzonen wurden zum neuen Massstab der modernen Fahrzeugsicherheit. Erstmals wurde das Fahrzeug als integriertes Schutzsystem gedacht statt als einfaches Fortbewegungsmittel.

Vorausdenken

Mit zunehmender Komplexität des Verkehrs musste auch das Thema Sicherheit neu gedacht werden. Elektronik und moderne Sensorik haben das ursprüngliche Schutzprinzip Schritt für Schritt erweitert: Systeme wie ABS und ESP stabilisieren das Fahrzeug in kritischen Situationen, Assistenzsysteme greifen ein, bevor der Mensch reagieren kann. Heute unterstützen in einem Mercedes-Benz mehr als 40 aktive Sicherheits- und Assistenzsysteme den Fahrer oder die Fahrerin. Zudem sorgen bis zu 15 Airbags für grösstmögliche Sicherheit der Reisenden.

Voneinander lernen

Das Engagement für die Sicherheit endet bei Mercedes-Benz nicht beim einzelnen Fahrzeug. Vielmehr verschiebt sich der Fokus auf das Zusammenspiel vieler Funktionen. Fahrzeuge analysieren ihre Umgebung und reagieren situativ, um die Fahrerin, den Fahrer zu unterstützen. Sicherheitsrelevante Informationen tauschen die Autos dabei über eine Cloud miteinander aus, damit alle Fahrzeuge mit dem Stern von den gewonnenen Erkenntnissen profitieren. So werden Fahrerinnen und Fahrer beispielsweise vor Unebenheiten auf der Strasse oder Glatteis nach einer Kurve gewarnt, bevor sie die gefährliche Stelle erreichen.

Gemeinsam Leben retten

Wie kann ein Automobilhersteller auch dann noch unterstützen, wenn sich ein Unfall nicht verhindern liess? Indem er Rettungskräften hilft, sich optimal auf ihre Einsätze vorzubereiten. Darum trainiert Mercedes-Benz gemeinsam mit Feuerwehrleuten aus verschiedenen europäischen Ländern reale Rettungsszenarien an aktuellen Fahrzeugmodellen. Ziel ist es, Einsatzkräfte mit modernen Fahrzeugarchitekturen vertraut zu machen und gleichzeitig Erkenntnisse aus der Nachunfallphase in die Fahrzeugentwicklung einfliessen zu lassen – damit die Autos von morgen noch sicherer werden.

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Dieser werbliche Beitrag wurde von Mercedes-Benz Automobil AG erstellt. Er wurde von Commercial Content, einem Bereich von Tamedia Advertising, für die Publikation aufbereitet. Die Haftung für Inhalte (Wort, Bild) sowie für externe Links liegt bei Mercedes-Benz Automobil AG.

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