Börsen und Zoologie haben Gemeinsamkeiten. Darum Obacht, dass Sie mit Ihren Anlagen keinen Bock schiessen.
Börsen und Zoologie haben Gemeinsamkeiten. Darum Obacht, dass Sie mit Ihren Anlagen keinen Bock schiessen. Istock
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Warum Day-Trading Glückssache ist

Känguru-Trader sorgen an den Finanzmärkten für Furore. Statistisch gesehen bringt das Rein-Raus-Spiel im Vergleich zu einer langfristigen Anlagestrategie aber meist weniger.

Der Finanzjargon hat viel mit Zoologie gemeinsam. Jeder Börsianer kennt die «Bulls» und «Bears», die für eine optimistische (Bullen) oder pessimistische (Bären) Haltung herhalten müssen. Auch der Herdentrieb ist ein Verhalten, das man aus dem Tierreich wie auch von den Finanzmärkten her kennt.

Seit einiger Zeit sorgt eine neue Spezies für Furore an den Börsen. Als Kängurus bezeichnet man Trader, die auf das Rein-Raus-Spiel setzen: Bei Gewinnen steigen Känguru-Trader sofort aus, damit sie von allfälligen Tauchern nicht betroffen sind. Fällt ein Titel, wird er sprunghaft verkauft, um die Verluste in Grenzen zu halten.

Den Markt zu «timen» ist unmöglich.

Dieses Verhalten hat in den letzten Monaten stark zugenommen. Das hat mehrere Gründe: Zum einen hat die Corona-Pandemie zu extremen Schwankungen an den Märkten geführt. Unsicherheiten und Angst vor heftigen Verlusten haben Anleger nervös gemacht. Gleichzeitig haben Home-Office-Angestellte das Day-Trading als Möglichkeit für kurzfristige Gewinne entdeckt. Durch das Aufkommen von Gratis-Trading-Apps mit geringen Gebühren in den USA hat das zu einer Art Casino-Mentalität geführt. «Heute ist offenbar jeder ein Trader», vermeldete das Finanzportal CNBC unlängst nicht ohne Sarkasmus.

Die Vorstellung, im Homeoffice mit ein paar Klicks auf der App Geld zu verdienen, ist jedoch oft zu schön, um wahr zu sein. Denn erfolgreiches Trading setzt ein perfektes Timing voraus. Die Märkte zu timen, ist jedoch «schlicht unmöglich», wie nicht nur «Mad Money»-Moderator Jim Cramer warnt. Letztlich ist man damit auch nicht unbedingt erfolgreicher. Cramer zeigte beispielsweise auf, dass Anleger, die einen Titel durch die aktuelle Krise hielten, deutlich besser abschnitten als Känguru-Trader mit ihrem Rein-Raus-Spiel.

Womit sich einmal mehr eine Weisheit von Warren Buffett bestätigt: «Wer nicht dabei ist, wenn ein Titel runter geht, ist auch nicht dabei, wenn er rauf geht». Der Schweizer Anlage-Spezialist Genève Invest schlägt auch in diese Kerbe und sieht die Entwicklung wie folgt: «Als Vermögensverwalter mit einer langfristigen Anlagestrategie beurteilen wir die Wahrscheinlichkeit, das richtige Timing für den Ein- und Ausstieg zu finden, als geringer im Vergleich zur Wahrscheinlichkeit, dass die Unternehmen ihr Gewinnprognosen erzielen».

Dennoch: Kursschwankungen und kurzfristige, situationsbezogene Anlagen bieten auch Chancen. Den richtigen Riecher im Rennen um den Corona-Impfstoff haben, auf die Erholungen von stark gefallenen Airline- oder Schifffahrtsaktien setzen oder die Wahl der richtigen Video-App, das kann sich lohnen. Denn jede Krise bietet Möglichkeiten, Geld zu verdienen. Allerdings ist das Risiko bei solchen Anlagen oft sehr hoch und nur für Anleger zu empfehlen, die wirtschaftlich einen Totalverlust verkraften können.

Wer die Möglichkeiten hat, solche Risiken einzugehen, sollte dennoch nicht zum Känguru werden und besser auf Investment-Profis vertrauen. Denn riskante Anlagen verlangen nach besonders viel Fachwissen und sehr viel Aufwand. Die Vermögensverwalter von Genève Invest haben Zugang zu entscheidenden Informationen und können Kursverläufe richtig einordnen. Sie verfolgen Entwicklungen genau und ermöglichen ihren Kunden einen Alltag, bei dem diese nicht dauernd auf ihre Finanz-App schauen müssen. Schliesslich haben selbst risikofreudige Anleger meist Besseres zu tun.

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Dieser Beitrag wurde durch Commercial Publishing von Tamedia für unseren Kunden Genève Invest erstellt. Commercial Publishing ist die Unit für Content Marketing, die im Auftrag von 20 Minuten und Tamedia kommerzielle Inhalte produziert.

Mit Investments in ein Portfolio sorgfältig ausgewählter Aktien und Anleihen von geprüften Unternehmen erzielt Genève Invest auch im Nullzinsumfeld ein attraktives Kapitaleinkommen. In der jüngeren Vergangenheit wurden so monatliche Renditen erzielt, die auf oder über der Höhe aktueller Jahresperformances anderer Anlagen liegen.

Die Genève-Invest-Gruppe ist eine zugelassene Vermögensverwaltung mit Sitz in Genf und Luxemburg. Sie betreut Privat- und Firmenkunden in über 40 Ländern. Neben der Anlage in festverzinsliche Wertpapiere ist GI spezialisiert auf das sogenannte «Value-Investing», die Selektion von und das Investieren in aussichtsreiche Qualitätsaktien.