Irgendwann bleibt nur noch Kleingeld: Auf Bankkonten kann Ihr Vermögen dramatisch schwinden.
Irgendwann bleibt nur noch Kleingeld: Auf Bankkonten kann Ihr Vermögen dramatisch schwinden. Istockphoto
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Wie Inflation und Gebühren Ihr Vermögen verringern

Auf der Bank ist das Geld sicher? Stimmt nicht immer. Tatsächlich geht oft ein höheres Risiko ein, wer sein Vermögen unverzinst auf dem Konto liegen lässt, anstatt es am Kapitalmarkt zu investieren.

In den letzten Monaten ist vielen Anlegern die Lust auf Aktien vergangen. Man kann das durchaus verstehen, denn wenn im Zuge der Corona-Pandemie mit einzelnen Tauchern der Dow Jones an einem einzigen Tag um 1000 Punkte und mehr absackt, ist man um sichere Häfen besonders froh. Deshalb gilt für so manchen wieder die alte Regel von «Cash is King», also die Strategie, sein Geld nicht zu investieren, sondern auf dem Bankkonto liegen zu lassen. Schliesslich ist es dort am sichersten – oder etwa nicht?

Tatsächlich stimmt diese Einschätzung längst nur noch bedingt. Abgesehen davon, dass Banken nicht erst seit der Finanzkrise 2008 nicht mehr die unzerstörbaren Geldinstitutionen sind, die sie früher einmal waren, wird das Vermögen bar auf einem Bankkonto liegend immer weiter schrumpfen. Ganz sicher wird es sich auf diese Weise nicht nachhaltig vermehren.

Zinsen und Inflation lassen das reale Vermögen sinken

Grund dafür sind die sinkenden Zinsen, die mittlerweile historische Tiefstände erreicht haben. Wer sein Geld auf dem Konto lässt und dafür ein hohes Mass an Sicherheit will, muss realistisch gesehen dafür bezahlen – und zwar mit einem schleichenden Verlust des Vermögens. Denn mit tiefen Zinsen und den Kosten für die Verwaltung schaut am Ende des Jahres kaum mehr ein Gewinn heraus. Von drohenden Negativzinsen ganz zu schweigen.

Kommt dazu, dass die Inflation das Vermögen dahinschmelzen lässt. Tatsächlich ist wegen der Inflation selbst mit sicheren Zinsanlagen allein kein realer Erhalt des Vermögens mehr möglich. Wie dramatisch die Inflation den Wert des Vermögens verringert, zeigt ein simples Rechenbeispiel: Bei einer Teuerungsrate von drei Prozent pro Jahr halbiert sich der Wert von Bargeld und unverzinstem Vermögen innerhalb von 24 Jahren. Auch wenn die Inflation nur ein Prozent beträgt, ist die Kaufkraft bereits nach zehn Jahren um einen Zehntel gesunken.

Schlechte Zeiten also für Anleger, die ihr Vermögen möglichst risikofrei beispielsweise für die Pensionierung investieren wollen. Die gute Nachricht ist, dass dies nach wie vor möglich ist – und zwar paradoxerweise mit Aktien. Tatsächlich ist es heute sicherer, sein Vermögen über verschiedene Anlagen zu verteilen, und dazu zählen auch Aktien. Denn ohne die Renditechancen, die diese bieten, ist ein Erhalt des Vermögens heute kaum noch möglich.

Auch Risikoscheue können langfristig mit Hilfe von Anleihen oder Aktien ihr Vermögen aufbauen, sagt deshalb Helge Müller, Chefanlagestratege bei Genève Invest. Er verweist auf die Strategie des vorsichtigen Investierens. Das heisst: Rücklagen bilden, regelmässige Erträge vereinnahmen und in Wachstum investieren. Anleger sollten ihr Sicherheitsbedürfnis indes ernst nehmen und einen Notbatzen zurücklegen. Mit dieser Sicherheit kann man in Titel investieren, die regelmässige Zinsen oder Dividenden bringen.

Vorsichtige Anleger sollten deshalb auch defensive Dividendentitel ins Depot aufnehmen. Dabei gilt: Nicht nur die Höhe der ausgezahlten Dividende zählt, sondern auch die Wachstumsprognose des Unternehmens. Müller betont denn auch, dass die Angst vor möglichen Risiken am Aktienmarkt kein Grund sein sollte, eine systematische Inflation auf dem Bankkonto einfach so hinzunehmen. Geld anzulegen sei schliesslich «kein Hexenwerk».

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Dieser Beitrag wurde durch Commercial Publishing von Tamedia für unseren Kunden Genève Invest erstellt. Commercial Publishing ist die Unit für Content Marketing, die im Auftrag von 20 Minuten und Tamedia kommerzielle Inhalte produziert.

Genève Invest: Sorgfalt für Ihre Anlagen

Wie verdienen Anleger in Zeiten von Niedrigst- oder Negativzinsen ein sicheres, planbares und attraktives Kapitaleinkommen? Mit dieser Frage haben sich die Portfolio Manager von Genève Invest vertieft auseinandergesetzt und folgende Antwort erarbeitet: Dank Investments in ein Portfolio sorgfältig ausgewählter Anleihen von geprüften und für gesund befundenen Unternehmen in verschiedenen Währungen. In der jüngeren Vergangenheit wurden mit solchen festverzinslichen Wertpapieren monatliche Renditen erzielt, die auf oder über der Höhe aktueller Jahresperformances anderer Anlagen liegen.