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Mit Kreativität gegen den Plastikberg

Jährlich landen Millionen von Tonnen an Plastikmüll in den Weltmeeren. Dabei könnten daraus hochwertige Design-Produkte gefertigt werden.

300 Millionen Tonnen – so viel Plastik wird weltweit alljährlich hergestellt. Er wird aber je länger je mehr auch zum Problem, denn der Plastikabfallberg wächst und wächst. PET-Flaschen, Plastiksäcke, Verpackungen, Trinkbecher, Kunststofffasern und andere Plastikteile – allein in unseren Ozeanen schwimmen 86 Millionen Tonnen Plastikmüll. Dieser Abfall zerfällt in immer kleinere Partikel und landet so häufig in den Mägen von Meerestieren oder verstopft die Atemwege der Tiere. Weltweit existieren mindestens fünf riesige Müllstrudel, denn die Meeresströmungen sorgen dafür, dass sich der Kunststoff aus allen Teilen der Erde dort sammelt. Ein Teil des Plastikabfalls wird aber auch wieder an Land geschwemmt. Da verschmutzt er Strände und ganze Küstenstreifen.

Reduzieren und rezyklieren

Wichtig ist deshalb, dass auf Plastik aller Art wenn möglich verzichtet beziehungsweise dieses eingesammelt, sortiert und rezykliert wird. Dass daraus hochwertige Design-Produkte entstehen können, das beweist etwa der japanische Designer Oki Sato mit dem Stuhl NO2 Recycle. Der vielseitig einsetzbare stapelbare Schalenstuhl strahlt die Ruhe und Einfachheit aus, die für japanisches Design charakteristisch ist. Er ist aus Kunststoff hergestellt, der aus Abfällen gewonnen wird, besteht also zu 100 Prozent aus rezykliertem Polypropylen. In der Schale des Stuhls stecken Waschmittelflaschen sowie Verpackungen, wie sie im Bad und in der Küche anfallen. Und: Der Stuhl kann dereinst selbst wieder rezykliert werden. Designer Oki Sato ist überzeugt, dass die Bedeutung von Nachhaltigkeitsfragen stark wächst – und dass Designer und Hersteller gemeinsam Lösungen finden müssen.

Aber auch andere Firmen, wie das schwedische Uhren-Label Triwa, wissen um die Wichtigkeit von nachhaltigem Design. Unter dem Namen Time for Oceans entstand eine Sammlung bunter Armbanduhren, die vollständig aus wiederverwertetem Plastik aus dem Ozean hergestellt sind. Ziel ist es, den kritischen Zustand der Ozeane hervorzuheben und Geld für eine nachhaltige Säuberung der Weltmeere zu sammeln.

Upcycling-Trend erreicht Autobranche

Werden aus ausgedienten Gütern aller Art neue Produkte geschaffen, ist ein überzeugendes und gelungenes Design ein wichtiger Aspekt. Im Mode-, Deko- und Interieurbereich ist das schon länger ein Thema, jetzt hat auch die Automobilbranche das Upcycling entdeckt. So bringt der Autohersteller Mazda mit seinem brandneuen Mazda MX-30 ein Modell auf den Markt, das nicht nur den Recycling-Gedanken umsetzt, sondern sich auch im Design-Konzept ausdrückt. Das Exterieur beispielsweise ist durch eine kompromisslose Einfachheit gekennzeichnet. Der Fahrgastraum sorgt für ein Gefühl von Leichtigkeit, nicht zuletzt auch dank der gegenläufig öffnenden Freestyle-Türen. Das Interieur vermittelt trotz aller Offenheit Geborgenheit. Und die verwendeten Materialien wie rezykliertes PET mit natürlicher Textur für die Türverkleidungen oder umweltfreundlich gewonnener Kork für die Mittelkonsole wirken nicht nur stylisch, sie minimieren auch die Umweltbelastung.

Der brandneue Mazda MX-30, 100% elektrisch

Entdecken Sie den brandneuen, rein elektrischen Mazda MX-30, ein Crossover-SUV mit einem Leichtigkeit ausstrahlenden, menschenzentrierten Design. Ein Elektroauto, das Ihnen ein einmaliges Fahrerlebnis beschert, so natürlich wie bei einem Verbrennungsmotor. Sein harmonisch gestalteter Fahrgastraum besteht aus nachhaltigen, umweltfreundlichen Materialien wie etwa Kork. Bei der Wahl der Batterie standen zwei Ziele im Vordergrund: die Emissionen über den gesamten Lebenszyklus zu reduzieren und eine ausreichende Reichweite für Ihre täglichen Fahrten bereitzustellen.

Nutzen Sie das Einführungsangebot: Ab CHF 36990.–* mit Wallbox, geliefert und installiert von unserem Partner TCS.

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Dieser Beitrag wurde von Commercial Publishing in Zusammenarbeit mit Mazda erstellt. Commercial Publishing ist die Unit für Content Marketing, die im Auftrag von 20 Minuten und Tamedia kommerzielle Inhalte produziert.

*Mazda MX-30 First Edition e-Skyactiv: Nettopreis CHF 36 990.– (unverbindl. Listenpreis), inkl. Wallbox im Wert von CHF 1 690.–. Gültig für Privatkunden für Kaufverträge bis 30.11.20 und nicht kumulierbar mit dem Leasing. Abgebildetes Modell (inkl. zusätzlicher Ausstattung): Mazda MX-30 Revolution e-Skyactiv. Barzahlungspreis CHF 44 700.– (unverbindl. Listenpreis CHF 44 700.– inkl. Wallbox im Wert von CHF 1 690.– + «Maxi-Garantie 3+2» im Wert von CHF 1 090.–). EU-Normverbrauch gesamt 19,0 kWh/100 km, CO2-Emissionen (lokal) 0 g/km, Energieeffizienz-Kategorie A.


Bilder im Video: Triwa, iStock