Die Graubünden-Route von SchweizMobil führt in sieben Etappen durch den Kanton Graubünden.
Die Graubünden-Route von SchweizMobil führt in sieben Etappen durch den Kanton Graubünden. (tolisart.com)
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Auf zwei Rädern durch die Bündner Alpenlandschaft

In sieben Etappen lässt sich Graubünden per Velo entdecken: Die Graubünden-Route führt auf 260 Kilometern und 5400 Höhenmetern von der ältesten Stadt der Schweiz über Pässe, durch malerische Dörfer und spektakuläre Natur bis ins Engadin oder Tessin.

Claudia Peter

Sie stellt eine sportliche Herausforderung dar, bietet Sehenswürdigkeiten und beeindruckende Naturlandschaften: Die Velotour auf der Graubünden-Route von SchweizMobil hat es in sich.

Die sieben Etappen führen durch grandiose Alpenlandschaften, vorbei an zahlreichen Ausflugszielen Graubündens. Mit Chur ist die älteste Stadt der Schweiz auf der Route dabei. Das Domleschg ist bekannt für seine zahlreichen Burgen und ein Besuch der Viamala-Schlucht bedeutet ein Abenteuer für die ganze Familie.

«Wichtig ist, genügend Gummibärli als Motivationsspritzen mitzunehmen.»

Die San-Bernardino-Passstrasse sowie der Albulapass mit seinen engen Kurven sind wahrlich ein Erlebnis und malerische Dörfer wie Bergün, Splügen und Guarda bieten eine einmalige Kulisse für wohlverdiente Pausen.

Auch Chur, die älteste Stadt der Schweiz, ist Teil der Route.
Auch Chur, die älteste Stadt der Schweiz, ist Teil der Route. (Andreas Meyer)

Die Strecke beginnt in Chur und verästelt in Thusis in zwei Richtungen. Ein Weg verläuft weiter Richtung Viamala-Schlucht und Splügen. Schliesslich nimmt man die San-Bernardino-Passstrasse unter die Pedalen. Das Schwitzen lohnt sich: Auf der Passhöhe (2065 m ü. M.) erwarten einen nicht nur eine imposante Alpenlandschaft, sondern auch Hunderte Steinmannli. Flott geht es anschliessend hinunter ins Misox Tal und weiter Richtung Bellinzona im Kanton Tessin.

Ein schönes Panorama jagt das nächste.
Ein schönes Panorama jagt das nächste. (Andreas Meyer)

Der andere Ast der Route wartet hingegen mit einer noch grösseren sportlichen Herausforderung auf. 1250 Höhenmeter verlangt einem die Etappe über den Albulapass von Bergün nach Zernez ab. Belohnt wird man mit der Bergwelt des Engadins, die einen kurz die Anstrengung vergessen lässt.

Gummibärli sind gefragt

Etwa 40 Prozent der insgesamt 260 Kilometer langen Route werden auf motorisierten Strassen zurückgelegt, die restlichen 60 Prozent abseits der Strassen auf Velowegen. «Landschaftlich besonders reizvoll sind die Abschnitte durch das Domleschg, die Albula- und San Bernardino-Passstrassen und die Abschnitte La Punt – Zernez und Lavin – Scuol», weiss Luzi Bürkli von Graubünden Ferien. Die Tour ist vielfältig und bietet deshalb für jeden etwas.

Velofahrerinnen und Fahrer können die unterschiedlichsten Landschaften, Dörfer und Städte durchfahren.
Velofahrerinnen und Fahrer können die unterschiedlichsten Landschaften, Dörfer und Städte durchfahren. (Andreas Meyer)

Sportliche steigen auf das Gravel- oder Trekkingbike, fassen gar Etappen zusammen und messen sich an den Höhenmetern. Wer es gemütlicher mag, unternimmt die Tour mit dem E-Bike, teilt Etappen auf und weicht bei happigen Strecken auf den öffentlichen Verkehr aus. «Viele Abschnitte können mit der Rhätischen Bahn oder dem Postauto abgekürzt werden», sagt Bürkli.

«Wichtig ist, genügend Gummibärli als Motivationsspritzen mitzunehmen.»

Die flachsten Etappen sind jene zwischen Chur und Thusis und im Engadin von La Punt bis Martina. Für die anderen Etappen rät Bürkli insbesondere jenen, die mit Kindern unterwegs sind, mit einem Lachen: «Wichtig ist, genügend Gummibärli als Motivationsspritzen mitzunehmen.»

Extra Bike-Hotels

Für die Übernachtungen stehen Hotels in allen Kategorien und Campingplätze zur Verfügung. Insbesondere gibt es entlang der ganzen Strecke sogenannte graubündenBIKE-Hotels. Diese haben beispielsweise einen abschliessbaren Bike-­Raum, einen Bike-Waschraum und eine gewisse Werkstatteinrichtung, so dass der entspannten Weiterfahrt am nächsten Tag nichts im Wege steht.

Die Tour ist vielfältig und bietet deshalb für jeden etwas.
Die Tour ist vielfältig und bietet deshalb für jeden etwas. (Andreas Meyer)

Welche Geheimtipps darf man auf der Route auf keinen Fall verpassen? «Der Canovasee im Domleschg ist einer meiner Favoriten. Er ist noch nicht so bekannt wie beispielsweise der Caumasee und ist wunderschön gelegen», verrät Bürkli.

Als Alternative zur Viamala-Schlucht empfiehlt er die Rofflaschlucht. «Die ist mindestens so spektakulär und noch ein echter Geheimtipp.» Und falls mal ein Regentag das Weiterfahren verunmöglicht? «Das Nationalparkzentrum in Zernez ist ein Highlight für Gross und Klein», weiss Bürkli. «Und das Thermalbad Bogn Engiadina bietet Erholung und Entspannung für müde Beine.»

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