Viel Nachholbedarf: Die Schweizer Bevölkerung kennt sich mit dem Thema Vorsorge nicht ausreichend aus.
Viel Nachholbedarf: Die Schweizer Bevölkerung kennt sich mit dem Thema Vorsorge nicht ausreichend aus.
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Mehr Vorsorgewissen braucht die Schweiz

Herr und Frau Schweizer kennen sich mit der Vorsorge nur ungenügend aus – und sind sich dessen oftmals nicht bewusst. Mehr Vorsorgewissen käme nicht nur den Einzelpersonen zugute, sondern der ganzen Gesellschaft.

Die demografische Entwicklung, das anhaltende Niedrigzinsumfeld und die stockenden politischen Reformbemühungen belasten das Schweizer Altersvorsorgesystem stark. Viele Leistungen können deshalb in Zukunft nicht mehr garantiert werden. «Das trifft insbesondere die Jungen», erklärt Jörg Odermatt, Verwaltungsratspräsident von PensExpert.

«Heute verfügt aber genau diese Generation über zu wenig Finanz- und Vorsorgewissen, um rechtzeitig die richtigen Weichen für die Altersvorsorge zu stellen», fährt er fort. Auch bei Abstimmungen zur Altersvorsorge wäre es wichtig, dass die Jungen kompetenter entscheiden könnten.

Eigene Wissenslücke oft unerkannt

Bisher war jedoch unklar, wo die grössten Wissenslücken klaffen. Als Hauptwirtschaftspartner hat PensExpert dazu mit der Hochschule Luzern im März eine repräsentative Umfrage durchgeführt. Die Ergebnisse sprechen eine klare Sprache: Das Interesse am Thema Altersvorsorge ist hoch, doch inhaltlich kennen sich viele nur ungenügend aus.

Gerade bei Fragen betreffend der eigenen Vorsorge meinen besonders viele fälschlicherweise, die Antwort zu kennen. Und das ist gefährlich: Denn wer fälschlicherweise meint, sich gut auszukennen, neigt eher dazu, sich nicht beraten zu lassen und Fehlentscheidungen in der persönlichen Altersvorsorge zu treffen.

Wenig Vertrauen ins Vorsorgesystem

Befragt nach dem Vertrauen in das Vorsorgesystem sagte die Mehrheit der Befragten, dass sie nicht glaube, genügend Geld aus der AHV und der zweiten Säule zu erhalten, um im Alter den gewohnten Lebensstandard aufrechtzuerhalten. Besonders ausgeprägt ist dieser Pessimismus unter Frauen und jüngeren Personen.

Das mangelnde Vertrauen spiegelt sich auch in der Wahl des Anlagegefässes für die private Vorsorge: Knapp zwei Drittel der Teilnehmenden bevorzugen die Säule 3a gegenüber der beruflichen Vorsorge. Einen Einkauf in die Pensionskasse bevorzugt nur gerade ein Viertel der Befragten.

Ganze Gesellschaft profitiert von gut informierten Versicherten

Eines zeigt die Studie ganz klar auf: Die Schweizer Bevölkerung – und insbesondere die Jungen – müssten mit ausgebauten Bildungsangeboten besser darauf vorbereitet werden, sich eigenverantwortlich um ihre Altersvorsorge zu kümmern. Als erste Anlaufstelle von Versicherten nimmt Odermatt hier insbesondere Pensionskassen in die Verantwortung.

Die Vorteile eines besseren Vorsorgewissens kämen jedoch nicht nur der Einzelperson, sondern der ganzen Gesellschaft zugute: «Gut informierte Versicherte fördern die notwendigen, strukturellen Anpassungen im Vorsorgesystem – einerseits bei den Pensionskassen, aber auch bei Vorsorge- und Finanzanbietern», sagt Odermatt.

Dadurch könnten die Bedürfnisse der Arbeitnehmenden besser abgedeckt werden, wodurch der Arbeitsplatz Schweiz attraktiver wird. Auf lange Sicht führe das zu geringerer Altersarmut und damit zu weniger Ergänzungs- oder Sozialleistungen.

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Autor: Alan Mastria, Leiter Region Nordwestschweiz, PensExpert
Autor: Alan Mastria, Leiter Region Nordwestschweiz, PensExpert

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